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Sehenswürdigkeiten in Mals im Vinschgau

(c) Vinschgau Marketing - F. Blickle
Blick auf Mals (c) Vinschgau Marketing - F. Blickle
(c) Vinschgau Marketing - Thomas Grüner
Dorfbrunnen Burgeis (c) Vinschgau Marketing - Thomas Grüner
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Dorfeingang Mals (c) Vinschgau Marketing - F. Blickle
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Fürstenburg in Burgeis (c) Vinschgau Marketing - F. Blickle

St.-Benedikt-Kirche in Mals

Ein Bau aus dem 8. Jahrhundert. Der romanische Turm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Malereien und karolingischen Fresken im Inneren zählen zu den ältesten im gesamten deutschen Sprachraum. Die Kirche birgt weltweit das einzige Portrait eines fränkischen Grundherren.

Fröhlichturm in Mals

Die Burgruine, die aus der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert stammt, verfügt noch heute über den wuchtigen Bergfried, dessen runde Form ins Auge sticht. Dieser Rundturm hat eine Höhe von 33,5 m und kann von Ihnen über 164 Holzstufen erklommen werden. Die Burg diente dem Churer Bischof ursprünglich als Gerichtssitz für seine Vinschger Untertanen und war später lange Zeit im Besitze der Familie Fröhlich, von der sie noch heute den Namen trägt.

Kloster Marienberg oberhalb Burgeis

Das Kloster aus der Mitte des 12. Jh. liegt auf 1340 m ü.d.M. und ist somit die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas, eine Stiftung der Edlen von Tarasp. Hier leben seit über 800 Jahren Mönche nach der Regel des Hl. Benedikt. Sie haben stets das Betätigungsfeld den Herausforderungen der Zeit angepasst und sind heute vorwiegend in der Seelsorge tätig. Im ehemaligen Wirtschaftstrakt der Klosteranlage sind Schauräume eingerichtet, in denen Eindrücke über den Alltag im Kloster nach dem Leitsatz „ora et labora“ vermittelt werden. Historische Ereignisse sind ebenso aufgezeigt, wie die spirituelle Deutung der romanischen Krypta-Fresken mit den einzigartigen Engeldarstellungen.

St.-Nikolaus-Kirche in Burgeis

Eine Inschrift weist auf eine erstmalige Weihe um 1199 hin. Das Langhaus ist flach gedeckt und mit Schlitzfenstern versehen. Der Chor zeigt eine halbrunde, gewölbte Apsis mit einer Majestas Darstellung und zwei gut erhaltene Evangelistensymbole. Die Freskenreste stammen aus dem 13. Jh. Südlich des Triumphbogens erscheinen das Opfer Kains und der Oberkörper einer fischschwänzigen Sirene. Der Kopf mit langem Haar, der nachdenkliche Blick und die Gestik der Arme verleihen der Darstellung einen einzigartigen, melancholischen Zug, der sich vom Bild des
Dämonischen der übrigen Wandmalereien stark unterscheidet.

Fürstenburg in Burgeis

Die Burg wurde in den Jahren 1272-1282 errichtet und hat ihre ursprüngliche Form relativ gut bewahrt. Im 16. Jh. und um 1700 erfolgten einige Umbauten. Damals diente die Burg den Bischöfen von Chur als Fluchtresidenz.
Bei der von 1994-99 vorbildlich durchgeführten Restaurierung wurde auch der zum Teil eingestürzte Turm rekonstruiert. Heute ist im historischen Gebäude die Landwirtschaftsschule untergebracht.

St.-Leonhard-Kirche in Laatsch

Wenn Sie die Gotik mögen, müssen Sie in die St.-Leonhard-Kirche. Sehenswert ist nicht nur der Flügelaltar (Ende 15. Jh.), welcher der Werkstatt von Hans Schnatterpeck zugeordnet wird, auch die qualitätsvollen Fresken (Anfang 15. Jh.) lassen Kunstliebhaber staunen.

Die Sandbichler Mühle in Laatsch

Vom Korn zum Brot – dazu war und ist eine Mühle unerlässlich! Besichtigen Sie die Sandbichler Mühle in Laatsch, welche seit dem 13. Jh. besteht, bis 1985 in Betrieb war und nun nach erfolgter Renovierung wieder mahlt!

Heimatmuseum in Laatsch

Im Volkskundemuseum in Laatsch bei Mals können Sie die Gebrauchsgegenstände und Arbeitsgeräte unserer Vorfahren besichtigen.

St.-Veit-Kirche und archäologische Ausgrabungsstätte am Tartscher Bühel

St. Veit zählt zu den ältesten Kirchen der Gegend. Teile des Langhauses und die Apsis stammen aus dem auslaufenden 12. Jh. Die Kirche verfügte über einen karolingischen Vorgängerbau. Grabungen im Inneren der Kirche haben die Reste einer karolingischen Apsis zum Vorschein gebracht. Da St. Veit 1499 von den Engadinern niedergebrannt wurde, musste die Kirche teilweise erneuert werden. Aus dieser Zeit stammt das Langhaus, während jene der Apsis aus der Romanik stammen. Die Kirche wird von einer Asylmauer umgeben. Anschließend wird die archäologische Ausgrabungsstätte besucht. Es handelt sich um ein rätisches Haus aus dem 4. oder 3. Jh. vor Christus.

Kontakt und weitere Informationen:
Ferienregion Obervinschgau
St. Benediktstr. 1
I-39024 Mals
Tel: + 39 0473 83 11 90
Fax: +39 0473 831901
www.ferienregion-obervinschgau.it
info@ferienregion-obervinschgau.it

 

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